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Winter am Königssee



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Aktualisierung: 02. 02. 2012

Zu diesen Internetseiten bekennt sich PEP:  Peter Eberhard Pahlberg

Träumer, Satiriker, Schriftsteller, Buchautor ...

  • Mit feurigem Salat-Rezept (18.10.11),
  •  
  • beißenden Texten  über Männer und Frauen  & BUBOs Berichte (02.02.2012)
  • und schon wieder etwas N e u e m : Kollumne über herausragende Menschen
  • (Aktualisierung in unregelmäßigen Folgen, zuletzt 05.11.2011 über Barack Obama))
  • "Rückkehr nach Kanderzino" - Prädikat: Immer wieder Lesenswert!
  • Neu ab dem 11.01.2012 Fotos: Winter am Königssee
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Aha ... im Januar:

11.01.2012 Von der Freude am Fliegen ..

Wer von Euch hat noch soviel Freude daran, wie ich?

Wer ist schon mal, bis auf den Kasper entkleidet mit Schuhen in der einen, mit dem Gürtel und dem Hosenbund in der anderen Hand und mit dem Handgepäck um den Hals gehängt von dem Security-Check bis zum Gate C09 kilometerweit barfuss durch den Flughafen Bangkok gerannt? Nur um den Anschlussflug der Star-Alliance nach Frankfurt noch zu erwischen? Und hat dafür viel Geld hingeblättert?

Absurd diese wahre Freud´!

Mann, sind wir alle blöd ...!


Übrigens:

Man darf meine Bücher auch verschenken, sogar zu Weihnachten,


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 " ... Frustriert in Arkadien? Von Arkadien träumten wir, als wir jung waren. Früher.

Heute weiß kein Schwein mehr, was das ist und wo das liegt, außer vielleicht der zuständige Europa-Subventionsbeauftragte.

Nicht deshalb, weil wir im Bus mit lauter am Berg erfahrenen Erfolgsbürgern die Landschaft abfuhren, und weil wir einvernehmlich anerkennend murmelnd feststellten, die EU habe hier Grosses geleistet.

Manchmal mussten wir Ziegentreibern ausweichen, die den Regen offenbar nicht ertrugen, auch ihre Ziegen nicht, die mutmaßlich eine Abkürzung über die EU-Infrastruktur suchten, sehr zum Ärger von Demitrios, unserem Busfahrer. Er mäkelte, dass es in der Mitte keinen weißen Strich gab. Vor allem darüber. Da musste jemandem die Energie ausgegangen sein, oder die Farbe - murmelte er.  Arkadien, mein Traumland, in dem sich die Faune tummeln. Noch so ein Mythos ist möglicherweise auf der Strecke geblieben.  Doch  die Straßen, über die sich der Bus durch den Regen quälte, waren absolut einwandfrei: keine Löcher und keine Frostaufbrüche wie bei uns in Baldham in der Karl-Böhm-Straße. Blitzsauber einfach und leicht befahrbar.  Ja, für Nymphen zum Tummeln ...

Mein Lektor Manfred meint dazu:

„Faune / Satyrn kopulieren in der griechischen Mytologie am liebsten mit blutjungen Nymphen. Es gab sie offenbar in Arkadien scharenweise an Bächen, Quellen, Teichen, Hainen etc. pp. Die bocksfüßigen dauererigierten Herren wussten vermutlich warum. Echte menschliche Jungfrauen waren vielleicht auch damals schon rar, und wenn, wurden sie gut bewacht. Und außerdem ziemlich zickig vermutlich."

Aber wieso haben sich die Faune vermehrt? Wegen der frustrierten Jungfrauen / Nymphen? Versteh ich nicht. Oder anders: wieso sind die Nymphen frustriert, wenn sich doch die Faune stark vermehrt haben? Versteh ich auch nicht. Dass sie wenig euro-subventiert werden, versteh ich aber sehr gut: Die EU muss sparen.

Warum wird am Nachmittag hier (und an späterer Stelle) kursiv geschrieben?“ (Wegen dem Nachmittag eines Faun von Claude Debussy. Deshalb!). ..." 

(aus: “Frustriert in Arkadien" )

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 " ...Ich verspüre das Bedürfnis, zu der Meute zu sprechen. Mit wenigen prägnanten Worten möchte ich ihnen begreiflich machen, dass Heimat nichts anderes ist, als ein ziemlich privates Luftschloss, ein Bau, den sich jeder von uns unter Umständen selbst aus dem flüchtigen Stoff Erinnerung zimmert, in dem man nicht wohnen kann, in dem aber die längst schlimm verfälschten Bilder von Eltern und Großeltern, dem Kindergarten, der Schule, der Erstkommunion oder der ersten Liebe gelagert sind. Wer weiß nicht, dass mehrere Schichten Staub über solchen Objekten lagern, obgleich man sie eines Tages dennoch bergen möchte, indem man bestimmte Orte besucht. Im meinem Fall zum Beispiel mein Kanderzino.  - So etwa in diesem Stil ... "

Erhältlich im Buchhandel (ISBN 3-8334-1778-1) => 436 Seiten Paperback, € 24,60

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Wenn jeder, der hier zugegriffen hat, auch nur eines meiner Bücher gekauft hätte, könnte ich schon wieder so umerere 1000 € für Ärzte ohne Grenzen überweisen.