Erster nicht weißer Präsident der USA. Geboren 04. August 1961 in Honolulu auf Hawaii. Obamas Vater, Barack Hussein Obama Senior (1936–1982), stammte aus aus Nyang’oma Kogelo in Kenia und war Luo (wörtlich: „Mensch aus den Sümpfen„). Studierte an der Harvard University.
Obamas Mutter, Stanley Ann Dunham (1942–1995), stammte aus Wichita, Kansas (USA). Sie promovierte in Anthropologie.
In Jakarta besuchte Obama von 1967 bis 1970 die von Kapuzinern geführte St. Francis of Assisi Elementary School und 1970/71 eine staatliche, multireligiöse Schule.
Damals konnte er sich vorstellen, Basketballprofi zu werden.
Seinen Vornahmen Barack interpretiert man gemeinhin wie folgt:
Arabisch: “Der Gesegnete”
Hebräisch: “Der Blitz”
Ungarisch: ein Obstbrand.
Die Sache mit dem zweiten Vornamen Hussein, kann ja jeder für sich selbst ergooglen.
Zur Zeit ist der Jusrist Präsident der USA - somit der (auf dem Papier) mächtigste Mann der Welt.
Er führt Kriege in Afghanistan und ein Bisschen im Irak, und bereitet einen weiteren Schlag gegen den Iran vor. Warum? Weiß nur Israels Netanjahu. Das alles kostet natürlich Milliarden um nicht zu sagen Billionen, und niemand weiß, wozu es denn gut sein soll. Dass es den US$ überhaupt noch gibt, grenzt an ein Wunder.
Demnächst möchte er wiedergewählt werden. Alles aber hängt davon ab, ob er mit der weltweit die Finanzwelt beherrschenden Israel-Lobby klarkommt oder nicht.
Wenn nicht, müssen wir an dieser Stelle wohl einen neuen Beitrag schreiben - und Frau Merkel müsste womöglich einen neuen Rettungsschirm bauen.
08.05.2011 Erich Honnecker
Der Erich (geboren 1912) Bergmannssohn aus Neunkirchen (Saar) aus der Kuchenbergstraße war ein früh Berufener. Bereits mit 14 wurde er Kommunist, und mit 19 brach er eine Dachdeckerlehre ab, um in Moskau an der Internationalen Lenin-Schule seinen Kommunismus zu vertiefen. In der Nazizeit saß er im Zuchthaus. Mehr Bildung war ihm leider nicht zuteil geworden. In der DDR brachte er es dann bis zum Staats- und Parteichef.
Obwohl geschmückt mit dem Dr.h.c (aus Japan) sowie diversen Orden, u. a. dem Leninorden, dem Karl-Marx-Orden und dem vom IOC ihm verliehenen Olympischen Orden in Gold, wurde er schließlich 1998 von Gorbatschow als auch von seinen DDR-Spießgesellen fallen gelassen - als es brenzlig wurde.
Sein Fehler? Er hatte es versäumt, im entscheidenden Moment, als sein Volk bereits jeden Montag demonstrierte und dabei rief: “Wir sind das Volk”, Millionen Tonnen Bananen und ebenso viele Videorecorder zu importieren und unter das Volk zu streuen.
Nach der “Wende” wurde er vor Gericht gestellt. Aber man hat ihn laufen lassen, weil die Juristen sich uneins waren, nach welchem Recht und Gesetz er eigentlich verfolgt werden sollte.
1994 starb er im Exil in Santiago de Chile.
22.03.11 Muchomor al Gaddafi
Die Schreibweise seines Vornamen ist umstritten. Ich habe - aus durchsichtigen Gründen - die polnische gewählt, weil dadurch Assoziationen geweckt werden (Muchomor heißt dort giftiger Fliegenpilz).
Bewundern muss man so ein Genie.
Im Jahr 2008 haben ihn so umre 200 afrikanische Potentaten zum König der Könige gekürt.
Immerhin besitzt er inzwischen etwa 100 Tonen Gold, und seiner Mischpoke wird ein Besitz von rd. 50 Mrd. US-Dollar zugerechnet.
Obwohl nur einfacher Oberst (noch nicht einmal General!) schleppt er doch mitunter einen Haufen Blechorden an seiner Fantasie-Uniform mit sich herum. Warum? Psychologen können das vielleicht erklären.
Er lebt in Zelten, Häuser sind ihm ein Gräuel.
Seine gesammelten Werke:
Das “Grüne Buch” in drei Teilen, davon ein Teil über die “Demokratie aus islamischer Sicht “,
Der Gedichtband: “Ein Dorf, ein Dorf, die Erde …”,
Mindestens 8 Kinder, zu denen er sich bekennt,
Der Mitbesitz am Fußball-Verein Juventus Turin
Ein beachtliches Waffenarsenal aus europäischer Produktion
2003 begann er mit der Produktion eigener libyscher Massenvernichtungswaffen (behaupten die Amerikaner)
Beschützen lässt er sich bekanntlich von einer Garde von ausnehmend reizvollen jungen Frauen. Wie viele Kinder dem zur Folge er noch die seinen zu nenne hätte, ist vorerst “unklar”.
(Die Aufzählpunkte an den falschen Stellen sind nicht meine Idee! Sie werden irgendwie wilkürlich von der Telekom-Software gesetzt.)
Gaddafis “geliebtes” Volk lebt in der Wüste, aber nicht gerne, und es setzt sich aus vielen verfeindeten Stämmen zusammen. Doch sein Lieblingsfeind sind die USA.
Libyen ist reich an Öl. Aber nicht alle haben etwas davon. Deshalb ruft “sein Volk” angeblich nach Demokratie.
26.02.2011 Freiherr K. T. zu Guttenberg, der Jüngere
Summa cum laude … (1)
Man kann es auch einmal so sehen:
Selbst wenn einer zu 68% abgekupfert haben sollte - 32 Prozent Eigenleistung sind doch titelwürdig. Oder? Für einen Juristen allemal ...
Summa cum laude …(2)
Wer in einer Dissertation mehr als 1300 Fußnoten unterbringt, der hat sich seinen “Dr. jur. “ redlich verdient. Plagiat hin oder her.
Deshalb: Basta! Ende der Diskussion!
Summa cum laude … (3)
Summa cum … was? - fragt sich der “kleine Mann auf der Straße”.
Der “gemeine BILD-Leser” ist verunsichert: Doktorväter, Hausmusik beim Prof, Fußnoten, Zitate, Plagiate - welch eine fremde Welt! Geht ihm eigentlich "am Sitzfleisch vorbei“. Beunruhigt ihn dennoch. Unterschwellig spürt er, dass “die do obe” auch nicht in der besten aller Welten leben. Spontan fällt ihm der Spruch ein: “Was tun, sprach Zeus, die Götter sind besoffen und bekotzen den Olymp”.
Die Sorge, wie die aktuelle Gasrechnung bezahlt werden soll, geht den “Kindern des Olymp” ebenso “am A. vorbei” wie der Tod der Kameraden in Afghanistan. Aber die Presse presst Auflagen … Sowohl diejenige wie die jene …
Armer Mann auf der Straße!
Summa cum laude … (4) .
26.02.2011 Lapsus des Prof Lepsius
Jetzt ist Feuer unter dem Dach der Bayreuther wissenschaftlichen Juristen. Und das mit Recht.
Dem (inzwischen emeritierten ) “Doktorvater des Herrn Baron” wird am Zeug geflickt. Und das mit Recht.
Hat er doch das “Werk” sieben Jahre lang mit Wohlwollen begleitet, oder mit Unkenntnis, oder mit Unfähigkeit, oder mit geschlossenem Mund, geschlossenen Augen und Ohren, wie die drei Affen, - aus welchen Gründen auch immer, was weiß ich …
Schlimm genug, dass er von den schelmischen Kopierereien des Herrn von und zu … gar nichts mitbekam. Sieben Jahre lang nicht. Und was ist mit den anderen “Gutachtern”?
Nun fallen die Schatten auf die Fakultät, und Herr Lepsius bläst aggressiv zum Angriff. Verteidigend … Verständlicherweise.
Freiherr K-T hat immerhin - wenn auch unfreiwillig - den aufgeblasenen akademischen Apparat einer juristischen Fakultät der Lächerlichkeit ausgesetzt. Das darf im doktorgläubigen Deutschland einfach nicht passieren!
Herr Lepsius jedenfalls kämpft, und er wird es (vielleicht ) richten, oder er wird die Lächerlichkeit weiter befördern. Zum Wohl und Wehe der akademischen Zunft? Gott weiß es allein!
28.01.2011 Ludwig-Jahr
Dem Kini sei Dank. Er hat - aus heutiger Sicht - für Bayern großartiges geleistet. Mit preußischem Geld zwar, aber immerhin… Hat Märchen-Schlösser gebaut, und so … Super!
Dass er angeblich im Suff seinen Psychiater im Würmsee ertränkt haben soll um dann selber von einem Wachmann erschossen zu werden, das adelt ihn um so mehr. Geheimnisumwittert, jedenfalls. Die 2,3 Promille, die ihm von Fachleuten hinter vorgehaltener Hand unterstellt werden, könnten die Wittelsbacher ja flugs entkräften. Wenn sie ihre Archive auch nur einen Spalt breit öffnen würden.
Dennoch: Chapeau, Ludwig zwo! Ave, Kini!
30.12.2010 Il Duce furbo
Ich liebe ihn, ich verehre ihn. Silvio. Berlusconi. Warum? Er zeigt uns ohne Skrupel, wie man die Massen kriechender Kreaturen verarscht und dabei Milliarden abschöpft. Profitiert. Berlusconi? Respekt. Da kannst du noch was lernen.
Doch seine Methoden sind überhaupt nicht neu. Methoden? Sofort fällt mir da ein vormals obdachloser Österreicher ein. Der ließ sich auch nicht hängen und beschloss Politiker zu werden. Flugs hat er die Welt verändert. Zurück blieben 60 Millionen Tote. Doch was soll´s? Heute haben wir schon wieder 7,5 Milliarden. Hungriger Mäuler auf dem Planeten. Mehr denn je … Salve Silvio!
30.10.2010 Die Zeitgeistfurzer
“Internet ist Dreck!”
“Jede E-mail ist eine zu viel…”
Feuilletonisten! Zu blöd, selber eine e-mail zu schreiben. Aber stänkern. Ganzseitig, wenn möglich. Natürlich im Feuilleton. Liest allerdings ohnehin kein Schwein.
Warum muss immer ich …? Solche Tageszeitungen lesen? Ich werde die SZ alsbald abbestellen und nur noch das Kaufmarktblättchen verschlingen. Auch diese Weihnachten wieder: …und das Wort ist Fleisch geworden: Schweineschulter im Angebot! Solange der Vorrat reicht …
Immerhin hat in diesem unseren Kaufmarktblättchen (vor glatt 23 Jahren) ein heute längst unbekanntes Genie die alsbaldige Wiedervereinigung vorausgesagt. Ein Jahr, bevor die Mauer fiel. Hat ihm natürlich keiner geglaubt. Damals. Außer meiner Frau. Und die hat (Triumph!) schon wieder und einmal mehr Recht behalten. Allen zeigtgeistfurzenden Macht-das-Tor-auf-Abzeichen-Trägern zum Trotz.
Und heute furzen sie immer noch. Im Feuilleton. Als wäre nichts gewesen. Seltsam, was?