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Katzen in Lykien



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Text-Aktualisierung:22. 05. 2012

Zu diesen Internetseiten bekennt sich PEP:  Peter Eberhard Pahlberg

Träumer, Satiriker, Schriftsteller, Buchautor ...

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  • Beißende Texte  über Männer und Frauen   sowie des Außerirdischen BUBO  Berichte (30.04.2012)
  • Faszinierende Bücher Buchbesprechung "Rückseitenansichten"  (22.05.2012)
  • "Rückkehr nach Kanderzino" - Prädikat: Immer wieder Lesenswert! Siehe unten ...
  • Neu ab dem 29.04.2012 Fotos: "Katzen in Lykien"
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Aha ... zu Pfingsten

10.05.2012 Buddha ...

... erkannte und verkündete : Das Leben sei ein Kreislauf von Werden und Vergehen.

Werden und Vergehen? OK, aber ein Kreislauf? Wissenschaftler behaupten: das Weltall dehne sich aus - so weit, so gut.

Doch linear-normal oder exponentiell-wachstumsgeil? Und wirklich ob überhaupt?

Milliarden sollen es längst sein - lauter fordernde Nutznießer. Oder doch keine Nutznießer?

Hatte Buddha damals schon was geahnt? Von dem sinnlosen Übervögeln? (Unsere Garten-Amseln werden das nicht verstehen!).

Der Platz wird eng. Techniker könnten ja mal darüber nachdenken, den Planeten zu vergrößern … ?

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Übrigens:

Man darf meine Bücher auch verschenken, sogar im Sommer,


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 " ... Frustriert in Arkadien? Von Arkadien träumten wir, als wir jung waren. Früher.

Heute weiß kein Schwein mehr, was das ist und wo das liegt, außer vielleicht der zuständige Europa-Subventionsbeauftragte.

Nicht deshalb, weil wir im Bus mit lauter am Berg erfahrenen Erfolgsbürgern die Landschaft abfuhren, und weil wir einvernehmlich anerkennend murmelnd feststellten, die EU habe hier Grosses geleistet.

Manchmal mussten wir Ziegentreibern ausweichen, die den Regen offenbar nicht ertrugen, auch ihre Ziegen nicht, die mutmaßlich eine Abkürzung über die EU-Infrastruktur suchten, sehr zum Ärger von Demitrios, unserem Busfahrer. Er mäkelte, dass es in der Mitte keinen weißen Strich gab. Vor allem darüber. Da musste jemandem die Energie ausgegangen sein, oder die Farbe - murmelte er.  Arkadien, mein Traumland, in dem sich die Faune tummeln. Noch so ein Mythos ist möglicherweise auf der Strecke geblieben.  Doch  die Straßen, über die sich der Bus durch den Regen quälte, waren absolut einwandfrei: keine Löcher und keine Frostaufbrüche wie bei uns in Baldham in der Karl-Böhm-Straße. Blitzsauber einfach und leicht befahrbar.  Ja, für Nymphen zum Tummeln ...

Mein Lektor Manfred meint dazu:

„Faune / Satyrn kopulieren in der griechischen Mytologie am liebsten mit blutjungen Nymphen. Es gab sie offenbar in Arkadien scharenweise an Bächen, Quellen, Teichen, Hainen etc. pp. Die bocksfüßigen dauererigierten Herren wussten vermutlich warum. Echte menschliche Jungfrauen waren vielleicht auch damals schon rar, und wenn, wurden sie gut bewacht. Und außerdem ziemlich zickig vermutlich."

Aber wieso haben sich die Faune vermehrt? Wegen der frustrierten Jungfrauen / Nymphen? Versteh ich nicht. Oder anders: wieso sind die Nymphen frustriert, wenn sich doch die Faune stark vermehrt haben? Versteh ich auch nicht. Dass sie wenig euro-subventiert werden, versteh ich aber sehr gut: Die EU muss sparen.

Warum wird am Nachmittag hier (und an späterer Stelle) kursiv geschrieben?“ (Wegen dem Nachmittag eines Faun von Claude Debussy. Deshalb!). ..." 

(aus: “Frustriert in Arkadien" )

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 " ...Ich verspüre das Bedürfnis, zu der Meute zu sprechen. Mit wenigen prägnanten Worten möchte ich ihnen begreiflich machen, dass Heimat nichts anderes ist, als ein ziemlich privates Luftschloss, ein Bau, den sich jeder von uns unter Umständen selbst aus dem flüchtigen Stoff Erinnerung zimmert, in dem man nicht wohnen kann, in dem aber die längst schlimm verfälschten Bilder von Eltern und Großeltern, dem Kindergarten, der Schule, der Erstkommunion oder der ersten Liebe gelagert sind. Wer weiß nicht, dass mehrere Schichten Staub über solchen Objekten lagern, obgleich man sie eines Tages dennoch bergen möchte, indem man bestimmte Orte besucht. Im meinem Fall zum Beispiel mein Kanderzino.  - So etwa in diesem Stil ... "

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Wenn jeder, der hier zugegriffen hat, auch nur eines meiner Bücher gekauft hätte, könnte ich schon wieder so umerere 1000 € für Ärzte ohne Grenzen überweisen.